Xenoblade Chronicles

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Grafik: 9/10
Sound: 10/10
Gameplay: 9/10

riesige, abwechslungsreiche und wunderschön gestaltete Fantasywelt | interessantes Kampfsystem mit vielen neuen Features | genialer Soundtrack | packende Geschichte | Schnellreisesystem

manchmal matschige Texturen | Lippensynchronisation

Infos zum Spiel

PUBLISHER: Nintendo

PLATTFORM: Wii

GENRE: Rollenspiel

RELEASE: 19.08.2011

Von vielen wird Nintendos Wii regelmäßig dafür kritisiert, dass es für sie angeblich keine “Core”-Spiele sondern nur Minispielsammlungen gäbe. Mit Xenoblade Chronicles wird jetzt eine ganze Reihe von großen Spieleerscheinungen für die Wii eingeläutet, denn neben Xenoblade werden auch The Last Story und Pandora’s Tower bald die Wii beehren.

Das Staunen wieder lernen oder: Beeindruckende Grafik braucht kein HD

Xenoblade Chronicles ist der inoffizielle Nachfolger beziehungweise “spiritual successor” von Xenogears (PS1) und Xenosaga (PS2), auch wenn es mit diesen außer dem ähnlichen Titel nicht allzu viel zu tun hat. Ich persönlich habe mir von dem Titel sehr viel versprochen und wurde dennoch in jeder Hinsicht positiv überrascht. Erstens dürfte Xenoblade eines der am besten aussehendsten Wii-Spiele überhaupt sein. Die riesige und frei begehbare Welt ist mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet worden, wenn auch manchmal zu kleine Texturen auf zu große Berghänge gequetscht worden sind. Die grandiose Weitsicht, die einen manchmal wirklich sprachlos macht, befeuert den Drang, möglichst jeden Winkel der Welt auch zu erforschen. Nervige Pausen durch Ladezeiten gibt es dabei keine. Ein aktiver Wetter- sowie Tag- und Nacht-Wechsel macht die Welt noch lebendiger. Im Menü kann die Zeit sogar vom Spieler beeinflusst werden – und das sogar ganz ohne Ocarina. Natürlich ist es keine HD-Grafik, aber letztendlich macht ja die Ästhetik den Reiz aus, nicht die Anzahl der Polygone oder Pixel. Und ästhetisch gelungen ist auch der Anime-Stil, in dem das Spiel gehalten ist. Darüber hinaus: Die Welt in Xenoblade Chronicles besteht aus den Überresten eines riesigen Titanen, der beim Anbeginn der Zeit in einem gigantischen Kampf gegen einen anderen Titanen starb – das ist originell.

Es macht unglaublich viel Spaß, in dieser Welt herumzulaufen. Auf saftigen Wiesen Items einsammeln, in einem Sumpf voller Seerosen und Schilf Samurai-Truthähne verprügeln, von einer Klippe runterspringen, in einem See landen, ein bisschen umherschwimmen und eine versteckte Höhle entdecken. Da macht auch das Aufleveln Spaß. Einfach mal alles zu Klump hauen, was in einem gewissen Gebiet rumkreucht- und fleucht, damit nebenbei auch die meist recht simplen Nebenquests erfüllen, mehr von der Karte aufdecken und dafür dann noch Erfahrungspunkte bekommen – das läuft alles so flüssig, dass nur selten Leerlauf eintritt. Man muss nur aufpassen, dass man nicht ins Bodenlose stürzt oder zu tief fällt.

Sollte man mal keine Lust haben, durch die beeindruckenden Landschaften zu streifen, kann man über das Kartenmenü auch mit einer Schnellreisefunktion fix von A nach B kommen. Da das Reisen zu Fuß aufgrund der epischen Ausmaße der Welt durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, ist die Schnellreisefunktion eine erfreuliche Zugabe. Allerdings kann man nicht beliebig an jeden Ort reisen, sondern nur an bestimmte Reisepunkte. Hat man diese einmal erreicht, kann man sie fortan zum Schnellreisen nutzen. Die Reisepunkte dienen auch als Rücksetzpunkte für den Fall, dass man mal einen Kampf verlieren sollte. Kein nerviger Game-Over-Screen mit umständlichem Spielstandladen, sondern es folgt sofort der nächste Versuch. Speichern geht ebenfalls überall, ein Tagebuch zeigt euch Details zu Story und Questfortschritt an, eine Infografik gibt euch Auskunft über die Verhältnisse von Hauptfiguren und NPCs zueinander. Das Hauptmenü erweist sich damit als regelrechtes Füllhorn guter und gelungen eingebundener Mechaniken.

Durch die Rücksetzpunkte wird das Spiel angenehm dynamisch und verhindert größere Frustmomente, insbesondere, da die KP-Anzeige manchmal recht schnell gegen Null geht. In den verschiedenen Arealen laufen nämlich nicht nur leicht besiegbare Gegner rum, sondern auch solche, die erstmal weit außerhalb eurer Liga sind. Dabei sollte man sich von Äußerlichkeiten nicht täuschen lassen. Dass ein riesiger Gorilla mit Keule gefährlich ist, versteht sich von selbst. Wenn man jedoch von einem vermeintlich harmlosen Fisch sofort KO geschlagen wird oder ein paar Flamingos mit einem den Boden aufwischen, dann ist man künftig etwas vorsichtiger. Notfalls muss man dann auch mal die Flucht ergreifen und wegrennen. Erfreulicher Weise behält man auch nach dem Ableben seine erbeuteten Gegenstände. Und hat man sich mal mit einer Gruppe aus 20 Gegnern angelegt, 19 davon besiegt, bevor man dann selbst vom letzten noch übrigen Monster niedergeschlagen wurde, bleiben die hinterlassenen Schatzkisten auf dem entsprechenden Areal liegen und können später noch eingesammelt werden. Zufallskämpfe gibt es übrigens nicht. Da ihr alle Gegner seht, könnt ihr diesen auch aus dem Weg gehen, wenn ihr mal keinen Bock auf eine Keilerei habt. Insgesamt kommt es einem so vor, als hätten sich die Entwickler sehr viele Gedanken darüber gemacht, was Spieler bei Japano-RPGs nervt oder unnötige Zeit verbraucht und diese Dinge einfach weggelassen oder durch bessere ersetzt.

Ein meisterhafter Soundtrack, der zum Träumen einlädt

Ein Feld, in dem Xenoblade besonders glänzt, ist das der Musik. Mit Yoko Shimomura (Street Fighter II, Super Mario RPG, Parasite Eve, Kingdom Hearts) und Yasunori Mitsuda (Chrono Trigger, Chrono Cross, Xenogears, Xenosaga) zeichnen zwei der profiliertesten Videospielkomponisten für die Vertonung von Xenoblade verantwortlich. Mal schaffen Piano- und Geigen eine melancholische Atmosphäre, mal spornen treibende Rhythmen den Forscherdrang noch weiter an, mal umgeben einen sphärische Känge. Das grandiose Main Theme erinnert mich persönlich übrigens an das ebenfalls sehr gute Main Theme des Anime “Das Schloss im Himmel”. Gerade das Genre der japanischen Rollenspiele ist für viele geniale Soundtracks bekannt, Xenoblade Chronicles bildet da keine Ausnahme. Shimomura und Mitsuda haben hier ganz große Arbeit geleistet. Dieser Soundtrack wirkt auch noch lange, nachdem man das Spiel bereits beendet hat.

In der deutschen Version kann man sich für zwei Synchronfassungen entscheiden: Englisch oder Japanisch mit deutschem Untertitel. Beide hören sich sehr gut an, zumindest die englische Sprachausgabe ist jedoch nicht immer ganz lippensynchron. Die englische Variante ist übrigens von britischen Sprechern vertont worden, was eine nette Abwechslung zu den sonst meist aus den US-von-A stammenden Synchromenschen darstellt. Hier entscheidet letztendlich nur die eigene Vorliebe über Englisch oder Japanisch.

Xenoblade Chronicles erzählt eine spannende und bewegende Geschichte. Die Menschen (beziehungsweise Homs) leben ein Jahr nach dem großen Angriff der Monsterroboter Mechons wieder in Ruhe und Frieden. Die Mechons konnten zwar zurückgeschlagen werden, sind aber noch lange nicht besiegt. Die vermeintliche Idylle findet jedoch ein jähes Ende. Ein junger Tüftler mit dem selten dämlichen Namen Shulk entdeckt, dass er mit dem legendären Schwert Monado in die Zukunft sehen kann und macht sich auf, die Mechons zu besiegen. Viel mehr möchte ich hier gar nicht verraten, denn die Geschichte sollte jeder für sich selbst erleben.

Das Kampfsystem: Erstaunlich komplex, angenehm dynamisch, absolut gelungen

Das Kampfsystem ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Die Figuren führen ihre normalen Angriffe automatisch aus, sobald sie in Reichweite eines anvisierten Gegners sind. Man selbst kann dann gewisse Spezialattacken auswählen. Nach dem Einsetzen ist die Fähigkeit erstmal aufgebraucht und das entsprechende Symbol füllt sich Active-Time-Battle-mäßig mit der Zeit wieder, wodurch die Fähigkeit dann erneut verfügbar wird. Dabei muss man beachten, dass manche Attacken ihre volle Wirkung erst dann entfalten, wenn der Gegner von der Seite oder gar von hinten angegriffen wird. Obwohl man nur eine Figur direkt steuert, braucht man sich glücklicher Weise keine allzu großen Sorgen um die anderen zu machen, da diese dank guter KI im Kampf recht vernünftig agieren. Darüber hinaus kann man seinen Kumpanen per Knopfdruck auch Befehle erteilen.

Ich bin absolut kein Freund von Quick-Time-Events. Oftmals sind diese nämlich nur der vorgeschaltete Versuch, Cutscenes interaktiv zu machen. Bei Xenoblade Chronicles hat man sie jedoch auf eine interessante Art und Weise in das Kampfsystem eingebaut. Geht eine Attacke eines Mitstreiters mal daneben, kann man ihn per QTE wieder aufmuntern oder bei besonders geglücktem Angriff per Knopfdruck loben. Da der jeweilige Mut eurer Figuren auch über deren Kampfesstärke entscheidet, sind diese QTEs ausnahmsweise tasächlich mal sinnvoll.

Interessant ist auch das Feature der Chain-Attacks. Sobald sich die Team-Leiste komplett gefüllt hat, könnt ihr eine Kombo-Attacke mit allen euren aktiven Figuren ausführen. Ihr wählt nacheinander eine Spezialattacke für jede Figur aus. Haben alle zugeschlagen, kann es euch ebenfalls wieder mittels Quick-Time-Event gelingen, weitere Attacken zu der Kombo hinzuzufügen.

Hinzu kommt außerdem, dass das Monado Shulk in die Zukunft sehen lässt. Sofort-KO-Attacken kann er in Visionen vorhersehen, anschließend zeigt ein ablaufender Balken die Zeit an, in der diese Attacke verhindert werden kann. Entweder tut man dann selbst etwas oder warnt den betroffenen Mitstreiter. Insgesamt ist dies ein sehr interessantes Feature.

Nach einem Kampf regenerieren sich beim Herumlaufen eure Kraftpunkte wieder, während eines Kampfes könnt ihr die KP-Leiste mit entsprechenden Fähigkeiten wieder auffüllen. Gefallene Mitstreiter könnt ihr per Knopfdruck wiederbeleben, was das Kampfgeschehen ebenfalls wieder angenehm dynamisch macht.

Man muss erstmal ein wenig lernen, mit all diesen Features umzugehen, aber sobald man drin ist, macht das dynamische Kampfsystem sehr viel Spaß. Gesteuert wird entweder mit Wiimote und Nunchuk oder mit dem Classic Controller. Empfehlenswert ist jedoch die Benutzung des Classic Controllers, da die Steuerung mit der Wiimote-Nunchuk-Kombo manchmal etwas ungelenk wirkt, außerdem kann die Kamera nicht nachjustiert werden. Das bedeutet nicht, dass man Xenoblade Chronicles unbedingt mit einem Classic Controller spielen muss, aber etwas angenehmer ist diese Variante dann doch. Im Handel ist eine Bundle-Version mit einem Classic Controller Pro erhältlich, ein normaler Classic Controller tut’s aber auch.

Interessante Charaktere, die man auch noch customizen kann

Das Verhältnis innerhalb der Gruppe kann mit sogenannten Harmoniegesprächen verbessert werden. An gewissen Orten könnt ihr entscheiden, ob ihr ein solches Gespräch führen und dabei auch mehr über die Hintergründe der Figuren erfahren möchtet oder eben nicht. Wie bereits beim Kampfsystem bekommt man als Spieler damit den Eindruck mit echten Persönlichkeiten durch die Gegen zu reisen.

Mit gekauften oder nach Kämpfen erbeuteten Gegenständen könnt ihr eure Figuren ausrüsten und damit deren Statuswerte verbessern. Manche Rüstungen oder Waffen verfügen auch über leere Sockel, in die Kristalle eingepasst werden können, die eure Figuren weiter aufwerten. Fertige Kristalle findet man jedoch selten, diese muss man am Ofen selbst schmieden. Dabei muss man entschieden, wer als Werfer und Schmieder fungiert, wobei jede Figur über unterschiedliche Fähigkeiten verfügt. Es folgt eine lustige Animation, die wahlweise auch vorgespult werden kann. Mit etwas Glück bekommt ihr danach einen Kristall, habt ihr Pech bleibt euch immer noch ein Zylinder, der später erneut eingeschmolzen werden kann. Mit Technik- und Talentpunkten können die Fähigkeiten eurer Figuren nach Belieben aufgewertet werden. Dass sich das Aussehen der Figuren beim Anlegen von Rüstungen und Waffen ändert, ist das Tüpfelchen auf dem i.

Ein angestaubtes Genre wird wieder an die Spitze katapultiert

Xenoblade Chronicles nimmt sich die besten Elemente japanischer und westlicher Rollenspiele sowie MMORPGs, mischt diese gekonnt zusammen und schafft damit etwas völlig Neues. Es mutet fast schon ein wenig ironisch an, dass nun ausgerechnet ein Spiel auf der vermeintlich so schwachen Nintendo Wii großen und trotzdem eher mäßigen Titeln wie Final Fantasy XIII zeigt, wie man Japano-RPGs heute und in Zukunft entwickelt.

Xenoblade Chronicles ist ein absoluter Must-Have-Titel für die Wii, insbesondere für Rollenspieler. Wer Rollenspiele mag und noch keine Wii hat, der sollte jetzt ernsthaft darüber nachdenken, sich eine zu kaufen, weil er um dieses Spiel einfach nicht herumkommt – und The Last Story sowie Pandora’s Tower stehen ebenfalls schon in den Startlöchern. Eine riesige, offene, frei begehbare, wunderschön gestaltete und abwechslungsreiche Welt, eine interessante und wendungsreiche Geschichte, ein innovatives Kampfsystem und ein brillianter Soundtrack. Xenoblade Chronicles beweist eindrucksvoll, dass nicht die Polygonanzahl oder HD-Auflösung eine gute Grafik ausmachen, sondern alleine der Stil und die Ästhetik. Das alles läuft dann auch noch dermaßen flüssig und dynamisch ab, dass es den Spieler absolut packt. Es gibt zwar kleinere Mängel, aber bei dem Gesamtpaket, das Xenoblade Chronicles letztendlich ist, kann man über diese locker hinwegsehen. Xenoblade Chronicles ist definitiv das beste Japano-Rollenspiel der letzten Jahre, bringt das Genre wieder ganz nach vorne und verweist nebenbei selbst große Namen locker auf die Plätze.

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Testmusters

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Autor: Tim Rozenski Alle Artikel von
Videospielnerd | Leseratte | politisch interessierter Mensch

6 Comments on "Xenoblade Chronicles"

  1. Finn200X
    Finn200X 30. August 2011 um 21:27 -

    Schön geschrieben! Die Wii kann eben doch mehr, auch wenn es viele Hater nicht wahr haben wollen! Nintendo rulez und wird es auch immer! <(^o^<) Werde mir das Spiel ganz bald holen! Anfang September gibt es wieder Geld, dann kommt meine Wii auch wieder in Fahrt!

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  2. Maiko
    Maiko 31. August 2011 um 12:19 -

    Hätte ich eine Wii wäre es sicher nochmal eine Überlegung wert. Wegen Zelda überlege ich derzeit ob ich mir evtl. mal noch mal diese kommende Wii hole.

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  3. Ezio
    Ezio 2. September 2011 um 08:33 -

    Habe ich das jetzt richtig verstanden. Man kämpft nicht direkt, sondern kann nur um den Gegner laufen und die Figur greift selber an bzw. man kann zusätzlich Spezialangriffe entfesseln und seine Kammeraden motivieren? Klingt irgendwie ungewöhnlich, aber scheint ja spaß zu machen?

    BTW: Sehr guter Test, hat mir Spaß gemach den Bericht zu lesen!

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  4. Tim Rozenski 2. September 2011 um 13:28 -

    Freut mich, dass der Test euch so gut gefällt.

    @ Ezio: Das trifft es so in etwa. bei XC ist so manches zunächst ungewöhnlich (z.B. auch die britischen Sprecher), aber es macht alles riesigen Spaß. Die Welt, der Soundtrack, die Geschichte – es ist alles so unfassbar gut durchdacht.

    @ Maiko: Zelda, Xenoblade, Pandora’s Tower, Last Story – als RPGler/Adventurefan wird man in nächster Zeit auf der Wii sehr gut versorgt. Inzwischen gibt’s die ja schon günstig, solltest du dir wirklich überlegen.

    @Finn: Ja, die Wii hat ein durchaus unterschätztes Lineup an Spielen. Mich persönlich regt das Wii-Bashing immer auf, aber andererseits kann ich Leute, die nur Shooter und Fifa zocken als Gamer eh nicht ganz ernst nehmen. ;-)

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  5. Bouncer
    Bouncer 2. September 2011 um 13:44 -

    Xenoblade ist wirklich gut! Die Spielwelt ist ein echter Traum, man kann stunden einfach umherlaufen und die Welt genießen. Für ein Wii Spiel ist die Grafik sehr überzeugend. Wenn ich da an manch anderes RPG denke, kann man wirklich sagen, dass das Game richtig grandios geworden ist. Einzig einen Coop Modus hätte ich mir für das Spiel gewünscht, dann wäre es nahe der Perfektion!

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    • BanjoKazooie
      BanjoKazooie 8. September 2011 um 08:45 -

      So ging es mir auch am Anfang. Die Grafik ist nochmal viel besser als bei Monster Hunter Tri und das obwohl die Spielwelt viel offener und weitläufiger ist!

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